Grenzgeschichte DG - Autonome Hochschule in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

 

 

GrenzGeschichteDG -
eine Arbeitsabteilung der Autonomen Hochschule in der DG 

Seit mehr als 25 Jahren widmen wir uns der Aufarbeitung und Verbreitung der regionalen Alltags-, Sozial- und Zeitgeschichte der Ostkantone Belgiens und des euregionalen Grenzlandes. War das Projekt zunächst an der Volkshochschule der Ostkantone, einer Bildungseinrichtung der Christlichen Arbeiterbewegung (MOC/ACV) angesiedelt, so sind wir seit dem 1. Februar 2007 eine neue Arbeitsabteilung der Autonomen Hochschule in der DG. ein ehemaliges 3-jähriges INTERREG-III-Projekt, ist seit dem 1. Februar 2007 eine neue Arbeitsabteilung der Autonomen Hochschule in der DG.

Wir wollen Geschichte "erlebbar" machen und greifen die Themen "von unten" auf, d.h. Hauptquelle der Informationen sind vor allem Menschen, die ihre Geschichte erzählen. Dabei bildet die Erinnerungsarbeit an die Zeit des 1. und 2. Weltkrieges den aktuellen Schwerpunkt.

Ein wesentlicher Aspekt der Arbeit von GrenzGeschichteDG besteht darin, die Geschichte erlebbar zu machen, um „aus der Geschichte zu lernen“. In diesem Rahmen entwickeln und lancieren wir Angebote, wie z.B. das Schülerprojekt „Transport XX“, die sich an SchülerInnen und LehrerInnen in der DG und der EUREGIO richten.


Diese Webseite befindet sich noch im Aufbau. Unser längerfristiges Ziel ist es hier ein Online-Archiv zu präsentieren.
Bitte haben Sie also noch ein wenig Geduld und vor allem: Immer wieder mal reinschauen. Es lohnt sich!

"Charles Dekeyser - Ich habe Glück gehabt wie man es kaum beschreiben kann"
Ein flämischer Zivilarbeiter übersteht Gestapo- und KZ Haft

Der brandneue Dokumentarfilm von Herbert Ruland, Belgien 2010, 60 min.

Klicken Sie auf "mehr Informationen und sehen Sie die BRF-Reportage zur Uraufführung in Sachsenhausen.


Internationales Jugendtreffen in der Gedenkstätte vom 14.-21. Juli 2011

Jedes Jahr kommen Überlebende aus aller Welt nach Flossenbürg, um ihren verstorbenen Kammeraden zu gedenken und um Jugendlichen von ihren grausamen Erfahrungen zu berichten.

In 2009 war auch eine Klasse der DG dabei!


Und das ist Geschichte und keine schlichte!

Geschichtswettbewerb der König-Baudouin-Stiftung und des BELvue, Demokratie und Geschichte, für die 3. Sekundarstufe.





Das Krokus Projekt ist eine Aktion für Schüler ab dem 5. Jahr der Primarschulen, sowie für Schüler der Unterstufe der Sekundarschulen. Die gelben Blumen erinnern an die gelben Davidsterne, die die Juden unter dem Naziregime tragen mussten. Die Idee für ein solches Projekt wurde vom Holocaust Educational Trust in Irland ins Leben gerufen.



Ein Tag mit Ihren Schüler/innen in Brüssel, um DEMOCRACity zu spielen. Bei diesem Rollenspiel werden die Jugendlichen zum Nachdenken, Diskutieren und Mitbestimmen angeregt und über verschiedene Aktivitäten mit den Funktionsweisen demokratischer Institutionen konfrontiert

Ein Angebot der König-Baudewijn-Stiftung.


Aktionstage Politische Bildung in der DG

Die Aktionstage finden seit 2006 jedes Jahr, immer um den 5. Mai herum, in der DG statt. Sie werden in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Zentrum Polis in Wien und der Autonomen Provinz Bozen organisiert ...




Zur Ergänzung des Unterrichts in der Sekundarschule, z.B. in den Fächern Geschichte, Sozialkunde und Deutsch bieten verschiedene (Film)-Vorträge oder Exkursionen an


Im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2009 in der DG beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler des César-Franck-Athenäums in Kelmis mit dem Thema "Nationalsozialismus, Verfolgung und Widerstand".

Ihre Projektarbeiten wurden am 29. April 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt.




"Wer ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt!"... aus dem Talmud

Internationale Konferenz in Eupen zum Thema "Menschen retten Menschen während der NS- Zeit und der Besatzung"



Anlässlich des 65. Jahrestages des Überfalls auf den 20. Deportationszugs präsentierten wir eine Fotoinstallation des Jüdischen Museums der Deportation und des Widerstandes in Mechelen am Bahnhof in Eupen.
Auf insgesamt 100 m Leinwand waren hier 1.200 Porträts von Menschen zu sehen, die am 19.04.1943 von Mechelen nach Auschwitz deportiert wurden.

 

 

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EXTERNE AUFTRÄGE


Koordination der „Aktionstage Politische Bildung“


Demokratieerziehung in Brüssel


Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in der „Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research“


Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft im pädagogischen Beirat des „Jüdischen Museums der Deportation und des Widerstandes in Mechelen“


Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Verwaltungsrat der Gedenkstätte Breendonk



 

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